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Sportliches Skifahren ohne Stress – so lautet das Motto am Galsterberg, dem herzlichen Skiberg der Region. Damit Skifahrer, Boarder und Rodler diesen Winter am Galsterberg in Pruggern noch bessere Bedingungen vorfinden, wurden heuer erneut rund 550.000 Euro in die Infrastruktur investiert. Die Bauarbeiten sind im Zeitplan. Gesamt sind somit in den letzten beiden Jahren über € 1,2 Mio investiert worden.
Neue Schneigeräte sorgen für Schneesicherheit Nachdem bereits im Vorjahr am Galsterberg rd. € 700.000.- in die Infrastruktur investiert wurden, wird auch heuer ein Investment in der Höhe von € 550.000.- durchgeführt. Dies ist nicht zuletzt dadurch möglich geworden, da die letzte Saison sehr erfolgreich verlaufen ist. Als Haupterneuerungen werden die neue Piste vom Vorderkar sowie die Erhöhung der Schlagkraft der Schneeanlage angeführt. Die Vorderkar-Piste gilt zu Recht als eine der schönsten Pisten in der gesamten Region Schladming-Dachstein. Heuer erwartet die Gäste am Vorderkar eine neue Piste, die sich über zwei Drittel der Länge des Sesselliftes erstreckt. Auf 1200m Länge und 50-60m Breite kann somit zusätzlich nach Herzenslust gecarvt werden. Das Pistenangebot wurde damit erheblich erweitert. Bereits in den vergangenen Jahren wurden hohe Schneezäune errichtet, um den Verwehungen vorzubeugen. Damit die Schneesicherheit gegeben ist, wurde auf besonders schlagkräftige Schneekanonen umgerüstet (mehr Ausstoß in kürzerer Zeit). Es sollte heuer am Galsterberg möglich sein, dass nach 70 Stunden Beschneiung der Skibetrieb aufgenommen werden kann. Gesamt verfügt der Galsterberg nun über 40 Schneigeräte. Auch eine neue Pumpstation wurde errichtet, damit die entsprechenden Wassermengen an die neuralgischen Orte gepumpt werden können. Dieses Angebot in der Vorsaison richtet sich künftig auch speziell an Trainingsgruppen, da die Piste Vorderkar allen hohen Ansprüchen vollends gerecht wird. Besonders einheimischen Wintersportvereinen soll die Möglichkeit geboten werden, bereits vor offiziellem Saisonstart am Galsterberg die ersten Trainingsschwünge zu ziehen, da erfahrungsgemäß auf den großen Skibergen für die einheimischen Kaderläufer wenig Platz ist. Und genau hier will der Galsterberg eine Lücke schließen. Somit steht man den großen Skibergen der Region beschneiungstechnisch nichts mehr hinten nach.

Weitere Investitionen:
• Neues Pumpenhaus samt Pumpstation • Pistenverbreiterung oberhalb von Galsterberger • Neue Trassenführung im Bereich Hüttendorf plus Beleuchtung • 300m Schneeanlage neu gebaut • Neue Wetterstation der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) beim Kalteck-Sessellift, Bergstation. • WC-Anlagen GUB-Berg, Kaltecksessellift-Talstation, Werkstätte. • Garage: Ölabscheider, Wasseranschluss, Aufenthaltsraum • 5 Hüttendäche der Seilbahnanlagen neu gedeckt • Tellerlifthütte umgebaut.
MEHR BREITE – Investitionen in Pisten und Abfahrten Bereits im Vorjahr wurde die Hexensteig Piste an der früheren unübersichtlichen Engstelle doppelt so breit und weniger steil umgebaut. Der Maresi-Hang wurde ebenso wesentlich verbreitert, dadurch ist ausreichend Platz zum genussvollen Carven. Die Wolfsgrube wurde durch entsprechende Sprengungen entschärft. Die ebenfalls im Vorjahr getätigten Umbauarbeiten an der Rodelbahn – das Gefälle wurde auf einer Länge von 2 km auf 9-10% erhöht – kam bei den Gästen besonders gut an. Es tut sich was am Galsterberg. Attraktiv sind am Galsterberg die entsprechenden Packages, die rund ums Rodeln geschnürt wurden (inkl. gastronomischem Angebot). Die Galsterberg-Rodelbahn erfreut sich bei Firmen für Betriebsauflüge oder auch Vereinsausflügen größter Beliebtheit.
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