Die Dachstein-Gletscherbahn bringt Sie bequem in die einzigartige Hochgebirgswelt des UNESCO Weltnaturwunders Dachstein. Die äußerst imposanten Felsabstürze der Dachstein-Südwand auf der Ennstalseite stehen im Gegensatz zu den Gletschern, Karen und der einzigartigen Hochfläche „am Stein“ im Norden. Ab der Bergstation (2.700m) gibt es eine Vielzahl verlockender Tourenziele. Hier eine kleine Auswahl für Sie:
Ausflugsziele mit Start und Zielort Bergstation

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1. Kleiner und hoher Gjaidstein (2.794m)
Wunderschöner Aussichtspunkt zwischen Schladming und Hallstätter Gletscher. Einfache Gratkletterei – auch für alpinistisch Unerfahrene möglich (Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind erforderlich). Wegverlauf: Von der Bergstation in nördlicher Richtung (Weg 615) zum Gjaidsteinsattel. Von hier über den Felsrücken (Sicherungsseile) auf den kleinen Gjaidstein (2.734m). Gehzeit 0,45 – 1 Std. Dem Felsgrat folgend weiter zum Hohen Gjaidstein, Gipfelkreuz. 30 bis 45 Min. Gehzeit. Der Rückweg zur Bergstation erfolgt über den Anstieg.
2. Gletscherwanderung zur Dachsteinwarte (2.741m)
Diese einfache Bergtour führt über einen präparierten Gletscherweg zur höchsten Schutzhütte des Dachstein-Gebirges (2.748 m). Herrlicher Blick in die Dachstein-Südwand.
Wegverlauf: Von der Bergstation hinab zum Schladminger Gletscher, der Beschilderung folgend in nordwestlicher Richtung. Vorbei am Dirndl-Windtrichter (einmaliges Naturwunder). Von dort hinauf, dem Gletscherweg folgend, zur Dachsteinwarte (im Sommer und Herbst bewirtschaftet). Gehzeit: ca. 1 Std.

Hoher Dachstein (2.996m) Über versicherte Klettersteige zum höchsten Punkt der Nordalpen!
Die Ersteigung erfordert alpinistische Grundkenntnisse, Seilsicherung und absolute Schwindelfreiheit. Die Begleitung eines ortskundigen Führers ist angeraten. Wegverlauf: Von der Bergstation zur Dachsteinwarte (siehe Tour 2). Von hier gibt es zwei Varianten (Gehzeit ca. 2 Std.):
3. Klassicher Nordanstieg über die Randkluft Vorsicht auf Gletscherspalten bei der Überquerung der Randkluft (Spalt zwischen Fels und Gletscher). Wegverlauf: Von der Dachsteinwarte nordwestlich über den oberen Teil des Hallstätter Gletscher. Steiler Anstieg zur Randkluft. Von hier versicherter Felsanstieg bis zum Gipfel.
4. Anstieg über die Ostschulter Dieser Anstieg verläuft über den unteren Teil des östlichen Felssporns und bietet leichte Felskletterei. Durchgehende Stahlseilversicherung. Wegverlauf: Von der Dachsteinwarte zum östlichsten Punkt des Felspfeilers, über diesen hinauf den Seilsicherungen folgend bis zur Querung auf die Nordseite (Mecklenburgerband). Von hier weiter über den Nordanstieg (Variante 3).

5. Über das Karstplateau „Am Stein“ zum Guttenberghaus und hinab in die Ramsau
Wegverlauf: Von der Bergstation und über den Schladming-Gletscher (Weg 674) zum Guttenberghaus (bewirtschaftet – 2.148m). Abstieg über Weg 616 in die Vordere Ramsau.
6. Übergang nach Obertraun
Wegverlauf: Herrliche Wanderung von der Seilbahn-Bergstation (siehe Tour 1) auf den Hohen Gjaidstein weiter auf den Taubenkogel mit wunderbarer Aussicht auf den Schladminger und Hallstätter Gletscher (Weg 615) zum Schilcherhaus auf der Gjaidalm. Von hier gibt es drei Möglichkeiten nach Obertraun zu gelangen (siehe Tour 7).
7. Über die Simonyhütte nach Hallstatt oder Obertraun Die klassische Bergwanderung!
Man folgt im Abstieg den Wegen der Erstbesteiger. Höhenunterschied 2.200m! Wegverlauf: Von der Bergstation Tour 2 folgend bis zum Dirndl-Windtrichter. Von hier nordwärts vorbei am Eisstein. Gletscherabstieg bis zur Simonyhütte (2.206m). Über den Sattel zum Wiesberghaus, Tiergartenhütte und schließlich hinab durchs Echerntal zum Hallstätter See (508m). Oder nach Obertraun über das Schilcherhaus auf der Gjaidalm (Weg 650). Von der Gjaidalm gibt es drei Möglichkeiten nach Obertraun: Abstieg über Krippenbrunn (Weg 615) über den Krippenstein (Weg 661,662) oder Benützung der Krippenstein-Seilbahn. Ganztagestour mit 2.200m Höhenunterschied!
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